Sonntag, 23. September 2012

1 - Die Sache mit dem Namen

 
 Wer mich kennt, weiss es. Wer in meiner Wohnung steht, weiss es auch. Und wer meine Handtasche ansieht, weiss es auch: Ich liebe Schildkröten! :-)

Die Leidenschaft für diese speziellen Tiere hat vor einigen Jahren mit gleich verschiedenen Dingen begonnen. Da war einmal die WWF-Kampagne mit der kleinen Meeresschildkröte „Born to be wild – Wo vier Flossen nicht ausreichen braucht es Ihre Hilfe“. Das Bild der putzigen Babyschildkröte hing lange an meiner Pinnwand. Dann der Weihnachtsmarkt in meinem Wohnort: von meinem Bruder erhielt ich zu Weihnachten die süsse Patchwork-Schildkröte mit ihren Kulleraugen und dem blau geblümelten Panzer, in die ich ganz vernarrt war. (Und von meinen Eltern einen flauschigen Schildkröten-Pyjama… :D ) So gab eines dem anderen und ich erhalte immer wieder eine Schildkröte von meinen Freunden und Bekannten. :-) Ein ehemaliger Nachbar von mir hat sogar selbst Schildkröten (zur Abwechslung mal nicht aus Stoff, sondern echte. ;-) ), die ich zwischendurch besuchen darf.

Da mich Schildröten nun schon länger durch mein Leben begleiten, möchte ich sie quasi als meine „Maskottchen“ weiterhin dabei haben. Sie sollen mir und auch andern Glück bringen und Freude bereiten. Und wenn man daraus jetzt eine Rechnung machen würde:

Glück + Schildkröte, das Ganze noch im Dialekt = Glückskrötli! :D
 
© Glückskrötli
 

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